Wir sichern die
Momente ab, die alles
entscheiden
In parenteralen Handling- und Verpackungsprozessen
entstehen Risiken nicht in den Maschinen – sondern in den
Prozessübergängen.

Die Pharma
Produktion verändert sich –
Prozesse werden
komplexer
Die pharmazeutische Produktion verlagert sich zunehmend hin zu flüssigen und parenteralen Darreichungsformen – getrieben durch Biologika, innovative Therapien und individualisierte Behandlungsansätze. Dadurch werden Prozesse komplexer, sensibler und stärker fragmentiert.
Zusätzliche Schritte wie Inspektion, Handling und sterile Verarbeitung erhöhen sowohl den Prozessaufwand als auch das Risiko – während gleichzeitig die Produktionsvolumina steigen und die Produkte selbst sensibler und hochwertiger werden.
Mehr Komplexität bedeutet
mehr kritische Momente.

Wo Prozesse
scheitern –
und warum das
entscheidend ist
Die meisten Risiken in parenteralen Handling- und Verpackungsprozessen entstehen nicht innerhalb von Maschinen.
Sie treten an den Prozessübergängen auf – wenn Produkte von einem Verarbeitungsschritt in den nächsten überführt werden.
Kritische
Momente
- Nach der Inspektion: schonendes Handling parenteraler Produkte und Glaskörper
- Manuelles Tray-Handling führt zu Variabilität und erhöhtem Risiko
- Manuelle Prozesse erhöhen das Risiko von Glasbruch und Kontamination
- Sensible Produkte erfordern präzises und kontrolliertes Handling
Was das zur
Folge hat
- Produktschäden oder Mikrorisse
- Verlust der Rückverfolgbarkeit
- Batch-Inkonsistenzen
- Produktionsstillstände – zum Teil über Stunden oder Tage
Was Prozesse
stattdessen
benötigen
- präzise, sichere und kontrollierte Prozessübergänge
- minimale manuelle Eingriffe
- vollständige Transparenz und Kontrolle über Produktbewegungen und Materialfluss
- sicheres Handling sensibler Behältnisse und Glaskörper
“Manuelle Prozessschritte in der parenteralen Verpackung sind fehleranfällig und risikobehaftet. Diese Übergänge werden häufig unterschätzt, da sie nicht als „Kernprozess“ wahrgenommen werden – gleichzeitig entscheiden sie über die Stabilität des Gesamtsystems.
We secure the moments in between.“
Head of Product Management, pester pac automation GmbH
Die Lösung:
kritische Prozessübergänge absichern
Bei Pester sichern wir die Momente dazwischen, die Prozesse verbinden und den Unterschied machen – nicht nur auf die Maschinen.

Übergabe
Kontrollierte
Prozessübergänge
Wir sichern eine stabile, präzise und reproduzierbare Produktübergabe zwischen den Verarbeitungsschritten – auch bei hohen Liniengeschwindigkeiten und sensiblen parenteralen Produkten.

Schutz
Schonendes
Handling
Sensible Produkte werden einzeln gehandhabt. Glas-zu-Glas-Kontakt wird vermieden und mechanische Belastung minimiert.

Transparenz
Integrierte
Kontrolle
Kamera- und Monitoringsysteme sorgen für vollständige Transparenz und Kontrolle über den gesamten Prozess.
Erleben Sie uns
live auf der Interpack 2026
Erfahren Sie, wie kritische Prozessmomente in realen parenteralen Verpackungsumgebungen stabilisiert werden können. Sprechen Sie mit unseren Experten und entdecken Sie konkrete Lösungen vor Ort.
Das Ergebnis:
Stabile Prozesse – Sichere Produkte – Zuverlässige Produktion
pester pac automation GmbH
Hauptstraße 50, 87787 Wolfertschwenden
Deutschland
Telefon +49 8334 607 176
manfred-albrecht@pester.com
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